Deutsch 225

Fragen zu

Arthur Schnitzler "Die Toten schweigen"
1. Beschreiben Sie, wo der Mann ist und in welcher Tageszeit und Jahreszeit die Handlung sich abspielt!

2. Warum wartet der Mann?

3. Wie kommt die Dame? (zu Fuß oder mit einer Kutsche?) Warum?

4. Wo ist der Kutscher?

5. Wohin fahren die beiden zusammen? Was will der Mann?

6. Wie sitzt die Frau in der Kutsche? Warum?

7. In welcher Situation scheinen die beiden zu sein? Welches Benehmen der Frau weist darauf hin?

8. Was will Franz heute abend mit Emma machen?

9. Warum steigen die beiden aus der Kutsche aus?

10..Beschreiben Sie das Wetter und wie die Landschaft aussieht, während die beiden Menschen auf der Brücke stehen! Was trägt zu ihrer Stimmung bei?

11. Was will Franz jetzt machen? Warum will Emma es nicht tun?

12. Wie reagiert Franz auf Emmas Zögern? Ist Emma damit einverstanden? Erläutern Sie, wie die beiden ihre Beziehung zueinander unterschiedlich betrachten!

13. Was passiert, wenn sie wieder in der Kutsche sitzen? Beschreiben Sie, wie der Unfall passiert!
(Schotterhaufen: pile of pebbles)

14. Wohin schickt Emma den Kutscher?

15. Warum fühlt Emma sich nicht ganz wohl bei dem Toten?

16. Warum stößt sie die Laterne um? Waum will sie nicht entdeckt werden?

17. Warum hat sie es nicht ganz leicht, den Toten zu verlassen?

18. Wem begegnet sie bei der Flucht?

19. Was denkt sie, wenn die Rettungsgesellschaft vorbeifährt? Wie fühlt sich sich, nachdem sie vorbeigefahren ist?

20. Warum denkt sie, daß sie recht gehabt habe, als sie floh?

21. Was halten Sie von Emmas Pflichtgefühl? Erklären Sie ihre Meinung!

22. Welche Schwierigkeiten und welche Ängste hat sie bei der Heimfahrt.

23. Beschreiben Sie, wie es ihr gelingt, zu Hause alles zu verbergen!

24. Beschreiben Sie den Vorgang und die Gedanken, die Emma dazu bringen, aufzuschreien!

25. Beschreiben Sie den Ausgang der Geschichte! Finden Sie ihn glücklich? Warum muß Emma jetzt ihrem Mann alles erzählen?


Aufsatzvorschläge:
Emmas Konflikt
Die Toten schweigen doch nicht!
Emmas Angst vor der Gesellschft und ihr eigenes Gewissen
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