Deutsch 125 Fragebogen
I. Arthur Schnitzler "Die Toten
schweigen"
1. Beschreiben Sie, wo der Mann ist und in welcher Tageszeit und Jahreszeit
die Handlung sich abspielt!
2. Warum wartet der Mann?
3. Wie kommt die Dame? (zu Fuß oder mit einer Kutsche?) Warum?
4. Wo ist der Kutscher?
5. Wohin fahren die beiden zusammen? Was will der Mann?
6. Wie sitzt die Frau in der Kutsche? Warum?
7. In welcher Situation scheinen die beiden zu sein? Welches Benehmen der
Frau weist darauf hin?
8. Was will Franz heute abend mit Emma machen?
9. Warum steigen die beiden aus der Kutsche aus?
10..Beschreiben Sie das Wetter und wie die Landschaft aussieht, während
die beiden Menschen auf der Brücke stehen! Was trägt zu ihrer
Stimmung bei?
11. Was will Franz jetzt machen? Warum will Emma es nicht tun?
12. Wie reagiert Franz auf Emmas Zögern? Ist Emma damit einverstanden?
Erläutern Sie, wie die beiden ihre Beziehung zueinander unterschiedlich
betrachten!
13. Was passiert, wenn sie wieder in der Kutsche sitzen? Beschreiben Sie,
wie der Unfall passiert!
(Schotterhaufen: pile of pebbles)
14. Wohin schickt Emma den Kutscher?
15. Warum fühlt Emma sich nicht ganz wohl bei dem Toten?
16. Warum stößt sie die Laterne um? Waum will sie nicht entdeckt
werden?
17. Warum hat sie es nicht ganz leicht, den Toten zu verlassen?
18. Wem begegnet sie bei der Flucht?
19. Was denkt sie, wenn die Rettungsgesellschaft vorbeifährt? Wie fühlt
sich sich, nachdem sie vorbeigefahren ist?
20. Warum denkt sie, daß sie recht gehabt habe, als sie floh?
21. Was halten Sie von Emmas Pflichtgefühl? Erklären Sie ihre
Meinung!
22. Welche Schwierigkeiten und welche Ängste hat sie bei der Heimfahrt.
23. Beschreiben Sie, wie es ihr gelingt, zu Hause alles zu verbergen!
24. Beschreiben Sie den Vorgang und die Gedanken, die Emma dazu bringen,
aufzuschreien!
25. Beschreiben Sie den Ausgang der Geschichte! Finden Sie ihn glücklich?
Warum muß Emma jetzt ihrem Mann alles erzählen?
Aufsatzvorschläge:
Emmas Konflikt
Die Toten schweigen doch nicht!
Emmas Angst vor der Gesellschft und ihr eigenes Gewissen
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II. Friedrich Nietzsche
A. "Vereinsamt"
1. Welche Verbindung kann man zwischen der zweiten und der letzen Zeile
der ersten Strophe sehen?
2. Was bedeutet für den Dichter die Welt, in die er gegangen ist, statt
nach Hause zu gehen?
3. Was verlor der Dichter (= Du)?
4. Sehnt sich der Dichter nach der Heimat?
6. Wie reagiert er auf sein eigenes Gefühl?
7. Welche Bilder zeigen besonders stark seine unangenehme Situation!
8. Welche Strophen sind einander fast gleich, und was ist die Funktion dieser
annähernden Gleichheit?
9. Wo finden wir Alliteration (Gleichklang der Konsonantenlaute)? Wo wirkt
sie scharf und beißend statt milde und melodisch?
B. "Das trunkne Lied"
1. In welcher Situation befindet sich der Dichter?
2. Woher hat er seine Botschaft?
3. Was bedeuten wohl Tag und Nacht, und was ist ihre Berbindung zu Lust
und Leid (Weh)?
4. Beschreiben Sie den Aufbau des Gedichts! Wo ist Alliteration? Reim? Assonanz
(Gleichklang der Vokallaute)?
C. "Die Sonne sinkt"
1. Wonach sehnt sich der Dichter in dem ersten Teil?
2. Welche Tageszeiten haben wir in den verschiedenen Teilen des Gedichts?
Womit kann man die Tageszeiten verbinden?
3. Welche Rolle spielen die Farben und der Unterschied zwischen Wärme
und Kühle?
4. Welche symbolische Bedeutung hat der Kahn? Warum steht er jetzt müßig?
Welche Bedeutung hat das Hinausschwimmen des Kahns am Ende?
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III. Arno Holz und Detlev Liliencron
A. Holz "Ihr Dach stieß fast bis an die Sterne"
1. Was für ein Bild gibt das Gedicht von der Stadt?
2. Womit kann man die Musik vergleichen? Denken Sie, daß der Dichter
an richtige Musik denkt?
3. Warum ist der Dichter ein verlorener Sohn? Gibt es vielleicht einen Vergleich
hier mit einer Geschichte aus der Bibel?
4. Warum gibt es den Vergleich mit jenem "Gott aus Nazareth"?
5. Warum sieht Holz die Welt als eine "feile Dirne"?
6. Was ist die Beziehung des Dichters zur Welt?
7. Was können Sie über den Aufbau des Gedichts sagen? Reimschema?
Metrum?
B. Liliencron: "Viererzug"
1. Welche Bilder sieht man in diesem Gedicht? Hat man ein ganzes einheitliches
Bild oder nur Einzelbilder -- (Impressionen oder Eindrücke)
2. Wie können Sie dieses Gedicht mit einem impressionistischen Gemälde
vergleichen?
3. Analysieren Sie den Satzbau im Gedicht ! Finden Sie ganze Sätze
oder nur Satzfragmente? Wo finden Sie Verben? Welche Verbformen sind sie?
4. Beschreiben Sie kurz den Aufbau des Gedichts!
C. Liliencron: "Märztag"
1. Hier haben wir wieder einen Eindruck. Womit est er verbunden? (Schauen
Sie die erste und die letzete Strophe an!)
2. Welche Tiere kommen vor? Welche Jahreszeit ist es?
3. Wie wird das Verb "träumen" in der vierten Strophe auf
merkwürdige Weise verwendet?
4. Wie wissen wir, daß das Glück vergänglich (transitory)
ist?
5. Beschreiben Sie, wir der Blick des Dichters sich bewegt?
7. In welcher Zeile steht kein Verb? Was können Sie vom Tempus (tense)
der Verben sagen?
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IV. Hugo von Hofmannsthal
A. "Vorfrühling"
1. Durch welche wiederkehrenden Laute im Gedicht können Sie den Wind
hören?
2. Welche Strophe wird wiederholt? Hat das eine Zweck?
3. Die meisten Zeilen haben zwei Hebungen? Welche haben drei? eine? Welche
Wirkung hat das?
4. Die meisten Zeilen haben weiblichen Reim? Wo finden Sie männlichen
Reim?
5. Welches Wort fehlt in der zweitletzten Zeile?
6. Ist das Metrum regelmäßig? Gleicht diese Unregelmäßigkeit
dem Wind?
7. Der Reim ist in den meisten Stellen ABAB usw. Wo ist er anders?
8. Wohin läuft der Wind? Beschreiben Sie die Räume, durch die
er läuft! Läuft er nur durch den Raum?
9. Womit wird das Laufen durch den Raum in der letzten Strophe verbunden?
10. Das Gedicht is sehr reich an Alliterationen und Assonanzen. Können
Sie auf diese hinweisen?
B. "Ballade des äußeren Lebens"
1. Spricht der Dichter für sich oder für die Menschheit im allgemeinen?
Wie wissen Sie das?
2. Welche Wirkung hat das erste Wort "und"?
3. Wie stellt der Dichter "Vergänglichkeit" dar?
4. Wie steht der Mensch zu der Situation?
5. Wie erklären Sie die Kinder 'mit tiefen Augen', die doch 'von nichts
wissen'? (kurz zu erörtern)
6. Wie wird der Wind mit der menschlichen Rede verglichen?
7. Wo betont der Dichter die Gleichgültigkeit, die zwixchen den Dingen
steht (1. und 3. Terzett)
9. Der Satz ' und immer weht der Wind" steht isoliert. Hat der Wind
irgendwie etwas mit der menschlichen Rede zu tun? Hat der Wind eine andere
Funktion?
10. Was versteht man unter "äußeres Leben".und was
ist dann das Gegenteil?
11. Vergleichen Sie das vierte Terzett mit den ersten drei!
12. Die Worte 'groß und einsam" im fünften Terzett sind
wichtig. Was sagen sie von der Lage des Menschen?
13. Wie sind die letzen drei Terzette anders als die ersten drei?
14. Welche Funktion hat das Wort 'dennoch"?
15. Warum rinnt Tiefsinn und Trauer aus dem Wort?
16. Welche Bedeutung hat der letzte Vers?
C. "Terzinen über Vergänglichkeit"
1. An was für eine Szene denkt der Dichter im ersten Vers?
2. Wann passierte diese Szene?
3. Was sagt er über die Zeit in dem zweiten Terzett?
4. Welchen Zwiezpalt findet man im dritten Terzett? Was ist die Beziehung
zwischen dem Dichter und seinem Ich?
5. Welche Wirkung hat das Wort 'Dann" im vierten Terzett?
6. Wie findet der Dichter hier den Weg über die Vergänglichkeit
hinaus?
D. Lucidor
1. Bescheiben Sie die gegenwärtige Lage, in der Frau von Murska sich
befindet!
2. Was für eine Frau ist sie?
3. Wie betrachtete sie die beidcen KInder? Wie waren sie in Wirklichkeit?
4. Was war Lucidor wirklich? Warum war sie als Jungen verkleidet?
5. Warum mußte man Lucidors Haare kurz schneiden?
6. Wo finden wir schon auf den ersten Seiten einen Hinweis auf den Ausgang
der Erzählung?
7. Was für ein Mensch war Wladimir? Warum interessierte sich die Frau
für ihn?
8. Wie behandelte der Onkel die Frau? Warum?
9. Wie reagierte die Mutter, als Lucidor vom Onkel nicht aufgenommen wurde?
10. Was hielt Wladimir von Lucidor?
11. Wie behandelte Arabella Wladimir? Warum?
12. Beschreiben Sie Herrn Imfanger! Warum kam er als Partie nicht in Frage?
13. Wie reagierte Lucidor auf Arabellas abweisende Antwort betreffs Wladimir?
Verstand sie, warum sie so reagierte?
14. Was machte Ludidor danach in ihrem Zimmer?
15. Warum entdeckte man nicht, wer den Brief geschrieben hatte?
16. Was drückte Lucidor im Brief aus?
17. Wie gelangte der Brief in Wladimirs Hände?
18. Worum wurde Wladimir im Postskriptum gebeten?
19.. Wie machte Wladimir die Situation? Wie?
20. Was fürchtete Lucidor wie den Tod? Wollte sie die Situation doch
ändern?
21. Wie fühlte sich Lucidor bei dem Onkel?
22. Warum wuchs die Ungeduld der Mutter?
23. Diskutieren Sie die Doppelnatur bei Wladimir! Bei Arabella!
24. Was passierte nach einiger Zeit in Lucidors Zimmer? Finden Sie etwas
Merkwürdiges im Verhalten der Frau? Wer war die Frau in Wirklichkeit?
25. Freute sich Wladimir über die scheinbare Doppelnatur seiner Geliebten
26. Wie reagierte Lucidor auf Wladimirs Verhalten?
27. Was denkt Arabella von ihrer veränderten Beziehung zu Wladimir?
Wie war ihre Beziehung zu Herrn Imfanger?
28. Was hielten Wladimir und Herr Imfanger voneinander?
29. Warum mußte die Mutter Wien gleich verlassen?
30. Wie reagierten die Töchter auf die Entschließung der Mutter?
31. Warum konnte Lucidor nicht alles einfach gestehen?
32. Was tat sie endlich?
33. Wohin fuhr Lucidor nach dem Mittagessen? Warum?
34. Wass wollte sie mit dem Geld vom Onkel machen?
35. Gelang es ihr, Geld vom Onkel zu bekommen? Wann wollte er es ihr geben?
36. Wie fuhlte sich sich nach dem mißlungenen Versuch beim Onkel?
37. Wie erreichte Wladimir Arabella?
38. Was dachte Arabella, als sie Wladimir sah? Warum?
39. Was für einen Ausgang hat die Erzählung?
40. Diskutieren Sie den Aufbau des Werkes als Drama!
41. Mann nennt das Werk eine Komödie, aber es hat auch tragische Möglichkeiten.
Welchen tragischen Ausgang wäre möglich gewesen?
Aufsatzthemen:
Lucidors Menschlichkeit
Die hohe Gesellschaft
Der dramatische Aufbau von "Lucidor"
Lucidor und Arabella-Ein Vergleich
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V. Heinrich Mann Abdankung
1. Wie gewann Felix am Anfang die Herrschaft über die anderen Schüler?
2. Welche Rolle spielen die Namen, die Felix für dien anderen Schüler
erfand?
3. Wie wollte er sich gegen den Mathematiklehrer rächen?
4. Warum stieß er das Linbeal in sein aufgerissenes Hemd?
5. Was machte er am Brunnen mit den Kameraden?
6. Wie brachte er den Landjunker unter seine Herrschaft? Warum machte er
es nicht selber?
7. Beschreiben Sie Felix auf der Höhe seiner Macht!
8. Welche Beziehung entstand zwischen Felix und Butt? Was halten Sie davon?
9. Vergleichen Sie Butt mit Felix! Welche von Butts Charakterzügen
beneidete Felix?
10. Wo finden Sie einen Wendepunkt in der Erzählung? Warum ließ
Felix sich auf solche Weise von Butt behandeln?
11. Wie brachte er Butt dazu, ihn zu beherrschen? (Seite 9)
12. Warum ging Felix am Ende "zu den Fischen hinunter"?
13. DIskutieren Sie Felix' tragische Lage als Mensch!
Aufsatzthema:
Felix' Beziehung als Außenseiter zu seinen Mitmenschen
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VI. Franz Werfel: Die Hoteltreppe
1. Vom wem kam der Brief?
2. Was war im Moment ihre Beziehung zu Guido?
3. Warum fuhr sie nicht mit dem Fahrstuhl?
4. Welchen rettenden Augenblick hatte sie während der letzten sieben
Nächte herbeigebetet?
5. Was war am Ende der Woche fast erreicht? Wie interpretieren Sie diese
Situation, die jetzt anscheinend vorbei war?
6. Wie bedrückte sie Phillips Rechte?
7. Warum hätte sie ihre Eltern belügen müssen?
8. Beschreiben Sie die Eltern? Warum hegten sie Erbitterungen aus verletztem
Standeshochmut?
9. Wie hatte Francine sich gegen die Zeit gestellt?
10. Was war die von Gott geschickte Erlösung?
11. Warum war es höchste Zeit zur Flucht?
12. Was ist ein Abgrund? Warum wird der Tanzsaal so aufgefaßt?
13. Womit wird die Hoteltreppe auf Seite 89 verglichen?
14. Warum mußte Francin Buße tun?
15. Sie hatte nicht allein den Raum zu überwinden. Was mußte
sie auch überwinden?
16. Was hielt sie von der Träumerei? Woher hatte sie das gelernt?
17. Welche harte Pflicht hatte sie? Gelang es ihr?
18. Was war nur von Guido gegenwärtig?
19. Beschreiben Sie das Flüstern von Guido!
20. Beschreiben Sie die Szene im Morgengrauen in ihrem Zimmer!
21. Wie verhielt sie sich demgegenüber?
22. Beschreiben Sie die Szene in der Apotheke! Was hat sie anscheinend dor
gekauft?
23. Was hat sie mit Guidos Briefen gemacht?
24. Was für ein Mensch war Phillip? Was für ein Leben sollte sie
mit ihm habem?
25. Was dachte ihr Vater von Phillip?
26. Wie reagierte sie auf den vorbeigehenenden Herrn? Wie fühlte sie
sich, als er ihr nachsah?
27. Warum war ihre Zimmernummer 517 ihr so verhaßt?
28. Warum ergriff sie so stark der ein Satz in Phillips Brief?
29. Was bedeutete Phillip ihr im Gegensatz zu Guido?
30. Worauf war sie jetzt bedacht? Finden Sie es merkwürdig, daß
sie mehr Wert auf die Wohnung legt als auf Phillip?
31. Was war in der anderen Depesche?
32. Welche Angst hatte der Vater gehabt? Warum?
33. Wie interpretierte Francine den Brief von den Eltern?
34. War war der Riesenvogel? Welches Gefühl hatte sie, als sie ihn
anblickte?
35. Was erstzte die große Öde?
36. Was passierte Francine am Ende?
37. Fassen Sie in zwei oder drei Sätzen Francines Konflikte zusammen,
und überlegen Sie sich, warum nichts mehr sie retten konnte!
Aufsatzthemen:
Francine als Frau zwischen der Tradition und der modernen Zeit.
Eine Untersuchung von Francines Selbstmord
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VII. Stefan George
A. "Komm in den totgesagten Park und Schau"
1. Wo findet man im Gedicht eine Beschreibung der Landschaft?
2. Welche Jahreszeit ist es? Wie wissen Sie das?
3. Finden Sie die Verben im Gedicht! Welche Verbformen gibt es?
4. Was passiert in den letzten beiden Strophen?
5. Warum ist das Blau in der ersten Strophe unverhofft?
6. Was sind die fernen Gestade? Sind sie irdisch? himmlisch?
7. Wie sehen wir im Endreim eine Verbindung zwischen der ersten und der
zweiten Strophe?
8. Wie wird das Wort 'dort" in der zweiten Strophe betont?
9. Was macht man in den ersten zwei Zeilen der zweiten Strophe?
10. Wie spüren wir, daß der Blick des Dichters länger auf
den späten Rosen ruht?
11. Wlechen Entschluß macht er beim Anblick der Rosen?
12. Ist der Kranz ein lebendiges und farbenleuchtendes Sinnbild des Herbstes
oder eine Abstraktion?
13. Machen Sie einige Bemerkungen zum Sprachklang! Welche Vokale herrschen
in jeder Strophe vor? Wo ist Alliteration?
14. Wo werden Blumen genannnt? Die Zeile dazwischen ist wichtig, Welche
Funktion hat sie im
Aufbau sowie in der Tätigkeit des Dichters?
15. Machen Sie eine Liste der Adjektive! EInige sind Farben. Was beschreiben
die meisten anderen?
16. Kann man vielleicht dadurch behaupten, das der Kranz ein Sinnbild ist?
Wofür?
17. Vegleichen Sie den Aufbau der ersten und der dritten Strophe!
18. Wo findet das unverhoffte Blau der Wolken seine Entsprechung auf der
Erde? Was haben sie im Herbst gemeinsam?
19. Der Schimmer ist im Nominativ. Das entsprechende Wort Purpur in der
dritten Strophe ist im Akkusativ. Ebenso bei Blau: Was übrig bleib.
Welche Bedeutung has das wohl im Bezug auf den Dichter?
20. Der Reim hat auch sinnbildliche Bedeutung. Wie?
21. Was sagt das Gedicht von der Beziehung des Dichters zur Natur?
22. Das Gedicht könnte ein Gedicht vom Dichter und vom Dichten sein.
Wie steht der Dichter zu seinem Stoff?
B. Wir schreiten auf und ab im reichen flitter
1. Was ist der äußere Vorgang dieses Gedichtes?
2. Welches Bild von der Natur sehen wir im Gedicht?
3. Wo sehen wir die von Menschen gestiftete Ordnung?
4. Wo befindet sich der Mandelbaum?
5. Schauen Sie die Wörter 'Flur" und "Flitter" im Wörterbuch
nach! Entstehen Sie natürlich oder durch menschliche Mache? Womit reimen
sie?
6. Wie fallen die Früchte, regellos oder taktmäßig? Sagt
das noch etwas über die Art der Landschaft,
die dargestellt wird?
7. Was meint der Dichter mit "wir"?
8. In unbetonten Silben erscheInt gewöhnlich in deutschen Gedichten
ein "e". Welche Vokale finden wir in diesem Gedicht in den unbetonten
Silben?
C. Ihr sprecht von wonnen die ich nicht begehre
1. Mit wem spricht der Dichter, mit gleichgesinnten oder mit anderen?
2. Wie unterscheidet er sich von denen?
3. Welche Eigenschaften hat sein Herr?
4. Was tut er für seinen Herrn?
5. Merken Sie die dritte Zeile jeder Strophe! Von wem spricht er in jeder
Strophe?
6. Wo erscheint das Wort Herr?
7. Wo merken Sie andere Ähnlichkeiten im Strophenbau?
8. Wer ist der Herr: Gott oder ein anderer Herr?
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VIII. Broch Methodisch Konstruiert
1. Was muß jedes Kunstwerk besitzen, und wie müßte es aufgebaut
werden können?
2. Wann findet die Geschichte statt?
3. Beschreiben Sie die Hauptperson (Machen Sie eine Liste?)
4. Was waren Zacharias' Zukunftshoffnungen?
5. Wie stellte er seine zukünftige Frau vor?
6. Was war der Riß in seiner ungebrochenen Weltgegebenheit?
7. Was hielt er von einem Schüler, der nicht anworten konnte?
8. Was machte er mit seinem Wissen?
9. Beschreiben Sie Phillipine und ihren romantischen Charakter!
10. Was dachte sie zuerst von Zacharias? Warum?
11. Wie veränderte sich Zacharias, nachdem die beiden aneinander gerieten?
12. Welche Phillipine gedachte er immer?
13. Wie reagierte Phillipine endlich auf seine einseitige Liebe?
14. Was machte Zacharias infolgedesen? Was machte sie?
15. Besprechen Sie das Unbehagen bei der Wandelung der Liebe in die geistigeren
Gefilde!
16. Woran litt er bei seiner Liebe?
17. Wie äußerte er seine Eifersucht? Wie ertrug sie seine Eifersucht?
18. Wie reagierte er darauf, als sie ihm "die letzte Gunst" gewährte?
19. Zu welchem Entschluß kamen sie endlich?
20. Welche Todesart wählten sie? Warum?
21. Warum aßen sie nichts unterwegs in den Wald?
22. Welche Einsichten bekamen die beiden in den Augenblicken vor dem Tod?
23. Besprechen Sie den Ausgang? Ist er glücklich oder tragisch? Wie?
Aufsatzthemen:
Zacharias' Entwicklung
Die Liebe in 'Methodisch Konstruiert"
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IX. Thomas Mann Tristan
1. Woher kommt der Titel des Werkes? Was wissen Sie von dem ursprünglichen
Tristan?
2. An welchem Ort befinden sich die Charaktere in der Geschichte ?
3. Beschreiben Sie Dr. Leander und Fräulein von Osterloh!
4. Wer war der ursprüngliche Leander
5. Was hat der Name Osterloh mit dem Charakter von Fräulein von Osterloh
zu tun?
6. Wer hâlt in Einfried auf?
7. Warum ist der Name Höhlenrauch merkwürdig?
8. Was erfahren wir am Anfang von einem Schriftsteller?
9. Warum ist der zweite Arzt da?
10. Beschreiben Sie Herrn Klüoterjahn Welche Bedeutung hat sein Name?
11. Warum kam Frau Klöterjahn nach Einfried?
12. Beschreiben Sie Frau Klöterjahn!
13. Wer übernahm den Fall? Was sagt das davon?
14. Wie reagierten die Patienten auf Frau Klöterjahn?
15. Wir reagierte der Schriftsteller?
16. Wie nennt Mann Frau Klöterjahn? Ist das irgendwie merkwürdig?
17. Was erfahren wir von Frau Klöterjahns Leben?
18. Was erfahren wir von ihrem Baby?
19 Was erfahren wir vom äußeren Aussehen von Herrn Klöterjahn?
20. In welcher Situation wird der Schriftsteller auf Seite 73 noch einmal
erwähnt?
21. Was war die Beziehung von Frau Klöterjahn zu ihrem Mann?
22. Warum blieb Herr Klöterjahn nicht lange in Einfried?
23. Endlich lernen wir den Schrifsteller endlich näher kennen.
A. Wie hieß er? Was bedeutet sein Name?
B. Wie sah er aus?
C. Was behauptete einer der Herren mit den unbeherrschten Beinen?
D. Wie verhielt er sich den anderen gegenüber?
E. Wie reagierte er beim Anblick von etwas Schönem?
24. Was wissen wir vom Buch, das er geschrieben hat?
25. Was wissen wir von seiner jetzigen schriftstellerischen Tätigkeit?
26. Wie aß er? Wie sprach er? Welche Bemerkungen machte Dr. Leander
von ihm?
27. Welche Fragen stellte Spinell an Leander?
28. Wie näherte sich Spinell der Frau?
29. Welchen Grund gab er für seinen Aufenthalt in Einfried?
30. Welche Frau schloß sich Frau Klöterjahn an? Bescheiben Sie
sie!
31. Beschreiben Sie das Konversationszimmer!
32. Warum war Spinell ein Frühaufsteher?
33. Was dachte Spinell von dem Nützleichen? Warum?
34. Warum ist kein heiler Fleck an ihm?
35. Wie war das Wetter, und wie ging es der Frau zu dieser Zeit
36. Wie betrachtete Spinell die schöne Frau? Paßt das zu seiner
Lebensanschauung?
37. Wie schlug Frau Klöterjahn Spinell zurück zur Erde, als er
von der vollkommenen Frau redete? Von welcher Frau sprach er?
38. Worauf ruhten seine Augen am Ende dieses Gesprächs?
39. Was hielt Frau Klöterjahn jetzt von Spinell?
40. Wie veränderte sich ihr Befinden? Warum?
41. Was rief Spinell in ihr hervor.
42. Wie schimpfte Spinell auf Seite 80 uuber die Frauen? Wen meinte er dabei?
43. Was dachte Spinell von dem Namen Klöterjahn?
44. Was passierte, wenn die Frau lachte? Worüber lachte sie?
45. Was war ihr Geburtsname? Finden Sie den Namen schöner als Klöterjahn?
46. Was erzählte Spinell von Bremen? War er wirklich dort gewesen oder
nur in seiner Phantasie?
47. Warum interessierte sich Spinell dafür, daß die Familie der
Frau alt war?
48. Was tat Spinell mit der Geschichte des Springbrunnens?
49. Wie hatte die Frau Herrn Klöterjahn kennengelernt und geheiratet?
50. Was passierte Frau Klöterjahn, indem sie sich mit dem Gespräch
über ihre Hochzeit beschäftigte?
51. Welche Frage stellte sie eines Tages an Spinell? Was zeigt das?
52. Was war ihre Antwort auf die Frage des Kurgasts nach dem Wohlergehen
ihres Kindes?
53. Welche innerliche und äußerliche Veränderung merkte
man jetzt bei der Frau?
54. Was unternahmen die Gäste am Ende Februar?
55. Wer blieb zu Hause? Warum?
56. Welche Warnung gab der Frau der Zyniker?
57. Was machten die beiden Frauen zuerst nach der Abfahrt der Schlitten?
58. Welche Tätigkeit hatte Frau Klöterjahn im Konversationszimmer?
59. Welche Bemerkung machte Spinell? Warum freute er sich darüber?
60. Wie brachte er sie dazu, zu spielen? Warum sollte sie eigentlich nicht
spielen?
61. Welche Verbindung wird auf Seite 88 zwischen Schönheit und Tod
deutlicher?
62. Welche Musik spielte sie zuerst? Was wissen Sie von dem Komponisten?
63. Beschreiben Sie das Kleid, das die Frau trug, und was der Frau beim
Spielen passierte!
64. Welche Musik hat Spinell gefunden?
65. Welche Motive werden erwähnt?
66. Was machte die Rätin Spatz underdessen? Warum?
67. Der ZWeite Aufzug der Oper--- Was passiert in Wagners Oper?
68. Als was für einen Künstler wird Spinell bloßgestellt?
69. Diskutieren Sie den Begriff "Liebestod"!
70. Was passierte beim Höhepunkt der Oper am End des zweiten Aufzuges?
71. Was passierte Gebriell, indem sie spielte?
72. Wie nahm Spinell seinen Abschied?
73. Was machte die Frau dabei?
74. An wen übergab Leander Frau Klöterjahn? Was für eine
Bedeutung hat das?
75. Was wäre vielleicht das" zweitens", das Müller nicht
daruf folgen ließ?
76. Wer kam mit Herrn Klöterjahn?
77. Wie befand sich Anton?
78. Wie reagierte Spinell auf die Ankunft? Warum mied er das Zusammentreffen
mit Anton soweit als tunlich?
79. Beschreiben Sie Spinells Zimmer! Was ist gerade auffallend?
80. Warum ist seine Schreibweise merkwürdig?
81. Fassen Sie das kurz susammen, was er schrieb?
82. Was war Spinell zufolge das große Verbrechen von Klöterjahn?
83. Worauf war Spinell sehr stolz?
84. Warum haßte er Klöterjahn?
85. Wie steht noch seiner Auffassung die Schönheit zum Leben?
86. Wie gelangte der Brief an Klöterjahn?
87. Wie reagierte Spinell beim Eintritt Klöterjahns?
88. Welche Schimpfnamen fand Klöterjahn für Spinell? Wie reagiert
Spinell?
89. Wie verdrehte Klöterjahn Spinells Worte?
90. Was dachte Klöterjahn von der Schönheit?
91. Warum hat Gabriele aufgehört, von Spinell zu sprechen?
92. Warum mußte Klöterjahn plötzlich weggehen?
93. Was machte Spinell nach der Nachricht, daß Gabriele sterbe?
94. Wie begegnete Spinell Anton am Ende?
Aufsatzthemen:
Leitmotive
Tristan und Isolde?/Gabriele und Detlev-Ein Vergleich
Schönheit und Tod
Die Hauptpersonen im Werk
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X. Rainer Maria Rilke
A. Der Panther
1. Beschreiben Sie den Zustand des Panthers in der ersten Strophe!
2. Beschreiben Sie die Bewegung des Panthers in der zweiten Strophe!
3. Was passiert in der dritten Strophe?
4. Wo findet man Pausen im Gedicht? Wo ist eine Pause in der Mitte eines
Verses?
Welche Bedeutung hat diese Pause für den Panther?
5. Diskutieren Sie den Vergleich in der 2. Strophe!
6. Wie legen Sie den Schlußvers aus?
7. Schauen Sie das metrische Schema an! Wieviele Hebungen gibt es in fast
jedem Vers? Wo gibt es weniger Hebungen? Wie paßt das zum Inhalt des
Gedichts?
8. Wofür könnte der Panther symbolisch sein?
9. Aus welchen Bildern geht ein Gefühl des Alleinseins, der Isolierung?
10. Bleibt das, was dem Panther bewußt wird, in jeder Strophe gleich?
Begründen Sie Ihre Antwort!
11. Welche Wirkung hat die Regelmäßigkeit des Rhythmus und der
Binnenreim (Stäbe gäbe)?
B. Orpheus Eurydike Hermes
1. Was wissen Sie von den drei mythologischen Figuren?
2. Welche Farben kommen vor?
3. Was ist: a. der Seelen wunderliches Bergwerk in der Mythologie und sonst?
b. das Blut, das fortgeht zu den Menschen?
c. jener große, gruae, blinde Teich, der über seinem fernen Grunde
hing ...?
4. Wieviele Wege gibt es? Wie sehen/sieht sie/er aus?
5. Beschreiben Sie Orpheus' seelischen Zustand!
6. Was ist seine Beziehung zu seiner Leier?
7. Wer folgte ihm??
8. Wie wird das wort "sie" betont?
9. Beschreiben Sie Hermes!
10. Was ist die Welt aus Klage? Wie steht sie zur wirklichen Welt?
11. Was würde passieren, wenn Orpheus umblickte?
12. Beschreiben Sie Eurydikes seelischen Zustand! Wie vergleicht sich ihrer
mit seinem Zustand?
13. Was bedeutet "sie war in sich"?
14. Was hielt sie vom Tod?
15. Was dachte sie jetzt von Orpheus?
16. "Sie war schon aufgelöst wie langes Haar" Interpretieren
Sie diesen Vergleich!
17. "Sie war schon Wurzel." Was bedeutet das in Beziehuing zu
einer Pflanze und zu ihr?
18. Wie reagierte sie, als er sich umwandte?
19. Wie reagierten die drei bei ihrer Umkehr?
20. Was für ein metrisches Schema hat das Gedicht?
Wieviele Hebung haben die meisten Verse?
Wo sind die Verse anders?
Was ist die Wirkung?
21. Wie sehen wir Orphus' Ungeduld im metrischen Schema (Verse 18-20)?
22. Wie ist der Ausgang anders als in der Mythologie?
23. Was will Rilke im Gedicht vom Tod sagen?
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XI. Franz Kafka
A. Ein Bericht für eine Akademie
1. Wer spricht?
2. Warum kann der Sprecher nichts von seinem Affentum sagen?
3. Warum wollte er nicht an den Erinnerungen der Jugend festhalten?
4. Wann hatte er Freiheit? Wie betrachtet er den Gang zum Menschentum?
5. Was bleibt jetzt von seiner Vergangenheit?
6. Was haben die Menschen mit ihm gemeinsam?
7. Welche Bedeutung hat der Handschlag?
8. Woher stammt er? Wie weiß er das?
9. Wie bekam er die rote Narbe? Was bedeutete sie nachher?
10. Welche Bedeutung hatte der zweite Schuß?
11. Was ist vielen ein Beweis, daß er seine Affennatur noch nicht
aufgegeben hat?
12. Wann beginnt seine eigene Erinnerung?
13. Beschreiben Sie seine Stellung im Käfig!
14. Was waren seine ersten Beschäftigungen im neuen Leben?
15. Wie kann er das affenmäßig Gefühlte nur nachzeichnen?
16. Wie steht das Menschliche hier anscheinend zum Äffischen?
17. Warum hörte er auf, Affe zu sein?
18. Wie denken Affen?
19. Was bedeutet ihm Ausweg? Was ist Freiheit?
20. Was sagte er von dem Künstlerpaar? Was für Freiheit stellen
sie dar?
21. Was sagt er von den Leuten im Schiff?
22. Wo kitzelte man ihn?
23. Was hält er jetzt von den Erinnerung an das Schiff?
24. Was wird über die Flucht gesagt?
25. Wie sah er die Menschen gehen? Waren ihm die Menschen Individuen oder
eher eine Masse?
26. Was dämmerte ihm auf?
27. Wie ahmte er den Menschen nach? Welche Schwierikeiten hatte er?
28. Was passierte, während er das Schnapstrinken lernte?
29. Wie kam er zum Sprechen?
30. Was waren seine zwei Möglichkeiten in Hamburg? Wozu entschloß
er sich?
31. Warum wollte er nicht zum zoologischen Garten?
32. Was passierte dem ersten Lehrer?
33. Wie lernte er weiter?
34. Welche Bildung besitzt er jetzt?
35. Erklären Sie, was er meint, wenn er sagt, er schlage sich in die
Büsche?
36. Warum will er die Schimpansin am Tag nicht sehen? Was sagy edas vielleicht
von seinem Fortschritt als Mensch?
37. Was hält er jetzt von seinem Menschentum? Wer hat es besser, der
Affe oder der Mensch?
Aufsatzthemen:
Das Bild der Menschen in "Ein Bericht für eine Akademie.
Die menschliche Freiheit und der menschliche Fortschritt in "Ein Bericht
für eine Akademie"
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B. Die Verwandlung
Teil 1
1. Was bemerkt Gregor Samsa eines Morgens?
2. Welchen Beruf hat er?
3. Weshalb nennt er diesen Beruf anstrengend?
4. Warum kann er nicht kündigen?
5. Weswegen muß er unbedingt aufstehen?
6. Wer klopft an die Tür?
7. Was antwortet er dieser Person?
8. Wer beschwört ihn aufzumachen?
9. Wie gelingt es Gregor, aus dem Bett zu kommen?
10. Wer kommt, um mit Gregor persönlich zu sprechen?
11. Weshalb wird der Vater ungeduldig?
12. Was denkt sich der Prokurist?
13. Warum ist man im Geschäft mit Gregor unzufrieden?
14. Worum Bittet Gregor den Prokuristen?
15. Weswegen können ihn die anderen nicht verstehen?
16. Wie gelingt es Gregor, den Schlüssel zu drehen?
17. Was tut der Prokurist, als er Gregor sieht?
18. Wie reagieren die Eltern?
19. Was sagt Gregor dem Prokuristen?
20. Weshalb willer ihn nicht weggehen lassen?
21. Wann fühlt Grgor zum erstenmal an diesem Tag ein Wohlbehagen
22. Was tut die Mutter?
23. Wohin jagt ihn der Vater?
24. Was verletzt er sich?
Teil 2
25. Wer bringt ihm etwas Eßbares?
26. Wie berbringt Gregor die Nacht?
27. Was ißt er am nächsten Morgen?
28. Was erhorcht er aus den Nebenzimmern?
29. Wie sind die Vermögensverhältniss der Eltern?
30. Was hat die Schwester bisher getan?
31. Wie hat die Mutter gelebt?
32. Warum is der Eintritt der Schwester für Gregor schrecklich?
33. Wo kriecht Gregor gern herum?
34. Weshalb will die Mutter die Möbel im Zimmer lassen?
35. Warum ist die Schwester anderer Meinung?
36. Was ist Gregors Absicht?
37. Weswegen fällt die Mutter in Ohnmacht?
38. Was tut der Vater, als er davon hört?
39. Wie hat sich der Vater verändert, seit er arbeitet?
40. Womit bombardiert er Gregor?
41. Was tut die Mutter?
Teil 3
42. Wie lange leidet Gregor an der Verwundung?
43. Was lernt die Schwester am Abend?
44. Wo arbeitet sie?
45. Wie erträgt die Familie ihr Unglück?
46. Wie behandelt das Dienstmädchen Gregor?
47. Weshalb werden überflüßige Dinge in Gregors Zimmer gestellt?
48. Wer kocht für die Zimmerherren?
49. Wie gefällt ihnen das Violinspiel der Schwester?
50. Was denkt Gregor, als er sie spielen hört?
51. Weswegen wagt er sich ins Wohnzimmer?
52. Was tun die Zimmerherren, als sie ihn sehen?
53. Weshalb will die Schwester versuchen, Gregor loszuwerden?
54. Warum ist Gregor ihrer Meinung?
55. Wann stirbt er?
56. Was für Aussichten für die Zukunft hat die Familie nach seinem
Tod?
Aufsatzthemen und weitere Themen zur Diskussion
1. Erzählen Sie, was Sie über Gregors Leben vor der Verwandlung
wissen!
2. Was können Sie darüber sagen, wie ihn die Familie behandelt
hat?
3. Beschreiben Sie Gregors Angst vor dem Vater!
4. Zeigen Sie, daß sich der Vater, der am Anfang müde im Bett
liegt, verändert!
5. Was bedeutet die Uniform des Vaters?
6. Wie verhält sich der Vater zu Gregor?
7. Wie behandelt der Vater die Mutter und die Schwester?
8. Beschreiben Sie, wie Gregor immer tierischer wird!
9. Wann merkt Gregor, daß er ein Parasit ist?
(Seite 27)
10. Wie verändrt sich das Verhältnis der Schwester zu ihrem Bruder?
11.Was sagt uns Kafka über Gregors Einstellung zur Schwester?
12. Was wissen wir über Gregors Verhältnis zur Musik?
13. Was bedeutet die Dame im Pelz?
14. Was wissen wir über Gregors Tod?
15. Zeigen Sie, wie sich die Mutter und die Schwester verändern!
16. Wie finden Sie den Schluß der Geschichte? Optimistisch oder pessimistisch?
Erklären Sie Ihren Standpunkt!
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