|
Ich forschte bleichen eifers
|
|
|
Stefan George
Komm in den totgesagten Park |
|
Fragen
1. Wo findet man im Gedicht eine Beschreibung der Landschaft?
2. Welche Jahreszeit ist es? Wie wissen Sie das?
3. Finden Sie die Verben im Gedicht! Welche Verbformen gibt es?
4. Was passiert in den letzten beiden Strophen?
5. Warum ist das Blau in der ersten Strophe unverhofft?
6. Was sind die fernen Gestade? Sind sie irdisch? himmlisch?
7. Wie sehen wir im Endreim eine Verbindung zwischen der ersten und der zweiten
Strophe?
8. Wie wird das Wort 'dort" in der zweiten Strophe betont?
9. Was macht man in den ersten zwei Zeilen der zweiten Strophe?
10. Wie spüren wir, daß der Blick des Dichters länger auf
den späten Rosen ruht?
11. Wlechen Entschluß macht er beim Anblick der Rosen?
12. Ist der Kranz ein lebendiges und farbenleuchtendes Sinnbild des Herbstes
oder eine Abstraktion?
13. Machen Sie einige Bemerkungen zum Sprachklang!
Welche Vokale herrschen in jeder Strophe vor?
Wo ist Alliteration?
14. Wo werden Blumen genannnt? Die Zeile dazwischen ist wichtig,
Welche Funktion hat sie im Aufbau sowie in der Tätigkeit des Dichters?
15. Machen Sie eine Liste der Adjektive! EInige sind Farben. Was beschreiben
die meisten anderen?
16. Kann man vielleicht dadurch behaupten, das der Kranz ein Sinnbild ist?
Wofür?
17. Vegleichen Sie den Aufbau der ersten und der dritten Strophe!
18. Wo findet das unverhoffte Blau der Wolken seine Entsprechung auf der Erde?
Was haben sie im Herbst gemeinsam?
19. Der Schimmer ist im Nominativ. Das entsprechende Wort Purpur in der dritten
Strophe ist im Akkusativ.
Ebenso bei Blau: Was übrig bleib. Welche Bedeutung has das wohl im Bezug
auf den Dichter?
20. Der Reim hat auch sinnbildliche Bedeutung. Wie?
21. Was sagt das Gedicht von der Beziehung des Dichters zur Natur?
22. Das Gedicht könnte ein Gedicht vom Dichter und vom Dichten sein.
Wie steht der Dichter zu seinem Stoff?
|
Wir schreiten auf und ab im reichen
flitter |
|
Fragen
1. Was ist der äußere Vorgang dieses Gedichtes?
2. Welches Bild von der Natur sehen wir im Gedicht?
3. Wo sehen wir die von Menschen gestiftete Ordnung?
4. Wo befindet sich der Mandelbaum?
5. Schauen Sie die Wörter 'Flur" und "Flitter" im Wörterbuch
nach!
Entstehen Sie natürlich oder durch menschliche Mache? Womit reimen
sie?
6. Wie fallen die Früchte, regellos oder taktmäßig? Sagt
das noch etwas über die Art der Landschaft,
die dargestellt wird?
7. Was meint der Dichter mit "wir"?
8. In unbetonten Silben erscheInt gewöhnlich in deutschen Gedichten
ein "e".
Welche Vokale finden wir in diesem Gedicht in den unbetonten Silben?
|
Ihr sprecht von wonnen die ich nicht begehre
|
|
Fragen
1. Mit wem spricht der Dichter, mit gleichgesinnten oder mit anderen?
2. Wie unterscheidet er sich von denen?
3. Welche Eigenschaften hat sein Herr?
4. Was tut er für seinen Herrn?
5. Merken Sie die dritte Zeile jeder Strophe! Von wem spricht er in jeder
Strophe?
6. Wo erscheint das Wort Herr?
7. Wo merken Sie andere Ähnlichkeiten im Strophenbau?
8. Wer ist der Herr: Gott oder ein anderer Herr?
Return to Syllabus 125
Return to: Syllabus German 125