The German Section of the Department of Modern Languages and Literatures

Hugo von Hofmannsthal
(1874-1929)

Die Beiden

Sie trug den Becher in der Hand,
- Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand -
So leicht und sicher war ihr Gang,
Kein Tropfen aus dem Becher sprang.

So leicht und fest war seine Hand:
Er ritt auf einem jungen Pferde,
Und mit nachlässiger Gebärde
Erzwang er, daß es zitternd stand.

Jedoch, wenn er aus ihrer Hand
Den leichten Becher nehmen sollte,
So war es beiden allzuschwer:
Denn beide bebten sie so sehr,
Daß keine Hand die andre fand
Und dunkler Wein am Boden rollte.

 

Ballade des äußeren Lebens

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut ? und gleichen
Einander nie ? und sind unzählig viele ?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen ?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und ewig einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele ?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben ?
Und dennoch sagt der viel, der "Abend" sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt
Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Fragen zu "Ballade des äußeren Lebens"
1. Spricht der Dichter für sich oder für die Menschheit im allgemeinen? Wie wissen Sie das?

2. Welche Wirkung hat das erste Wort "und"?

3. Wie stellt der Dichter "Vergänglichkeit" dar?

4. Wie steht der Mensch zu der Situation?

5. Wie erklären Sie die Kinder 'mit tiefen Augen', die doch 'von nichts wissen'? (kurz zu erörtern)

6. Wie wird der Wind mit der menschlichen Rede verglichen?

7. Wo betont der Dichter die Gleichgültigkeit, die zwixchen den Dingen steht (1. und 3. Terzett)

9. Der Satz ' und immer weht der Wind" steht isoliert. Hat der Wind irgendwie etwas mit der menschlichen Rede zu tun? Hat der Wind eine andere Funktion?

10. Was versteht man unter "äußeres Leben".und was ist dann das Gegenteil?

11. Vergleichen Sie das vierte Terzett mit den ersten drei!

12. Die Worte 'groß und einsam" im fünften Terzett sind wichtig. Was sagen sie von der Lage des Menschen?

13. Wie sind die letzen drei Terzette anders als die ersten drei?

14. Welche Funktion hat das Wort 'dennoch"?

15. Warum rinnt Tiefsinn und Trauer aus dem Wort?

16. Welche Bedeutung hat der letzte Vers?


Manche freilich ...

Manche freilich müssen drunten sterben,
Wo die schweren Ruder der Schiffe streifen,
Andre wohnen bei dem Steuer droben,
Kennen Vogelflug und die Länder der Sterne.

Manche liegen immer mit schweren Gliedern
Bei den Wurzeln des verworrenen Lebens,
Andern sind die Stühle gerichtet
Bei den Sibyllen, den Königinnen,
Und da sitzen sie wie zu Hause,
Leichten Hauptes und leichter Hände.

Doch ein Schatten fällt von jenen Leben
In die anderen Leben hinüber,
Und die leichten sind an die schweren
Wie an Luft und Erde gebunden:

Ganz vergessener Völker Müdigkeiten
Kann ich nicht abtun von meinen Lidern,
Noch weghalten von der erschrockenen Seele
Stummes Niederfallen ferner Sterne.

Viele Geschicke weben neben dem meinen,
Durcheinander spielt sie alle das Dasein,
Und mein Teil ist mehr als dieses Lebens
Schlanke Flamme oder schmale Leier.


Terzinen über Vergänglichkeit

Noch spür ich ihren Atem auf den Wangen:
Wie kann das sein, daß diese nahen Tage
Fort sind, für immer fort, und ganz vergangen ?

Dies ist ein Ding, das keiner voll aussinnt,
Und viel zu grauenvoll, als daß man klage:
Daß alles gleitet und vorüberrinnt

Und daß mein eignes Ich, durch nichts gehemmt,
Herüberglitt aus einem kleinen Kind
Mir wie ein Hund unheimlich stumm und fremd.

Dann: daß ich auch vor hundert Jahren war
Und meine Ahnen, die im Totenhemd,
Mit mir verwandt sind wie mein eignes Haar,

So eins mit mir als wie mein eignes Haar.

Fragen zu: "Terzinen über Vergänglichkeit"
1. An was für eine Szene denkt der Dichter im ersten Vers?

2. Wann passierte diese Szene?

3. Was sagt er über die Zeit in dem zweiten Terzett?

4. Welchen Zwiezpalt findet man im dritten Terzett? Was ist die Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Ich?

5. Welche Wirkung hat das Wort 'Dann" im vierten Terzett?

6. Wie findet der Dichter hier den Weg über die Vergänglichkeit hinaus?


Vorfrühling

Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.

Er hat sich gewiegt,
Wo Weinen war,
Und hat sich geschmiegt
In zerrüttetes Haar.

Er schüttelte nieder
Akazienblüten
Und kühlte die Glieder,
Die atmend glühten.

Lippen im Lachen
Hat er berührt,
Die weichen und wachen
Fluren durchspürt.

Er glitt durch die Flöte,
Als schluchzender Schrei,
An dämmernder Röte
Flog er vorbei.

Er flog mit Schweigen
Durch flüsternde Zimmer
Und löschte im Neigen
Der Ampel Schimmer.

Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.

Durch die glatten
Kahlen Alleen
Treibt sein Wehn
Blasse Schatten

Und den Duft,
Den er gebracht,
Von wo er gekommen
Seit gestern Nacht.

Fragen zu "Vorfrühling
1. Durch welche wiederkehrenden Laute im Gedicht können Sie den Wind hören?

2. Welche Strophe wird wiederholt? Hat das eine Zweck?

3. Die meisten Zeilen haben zwei Hebungen? Welche haben drei? eine? Welche Wirkung hat das?

4. Die meisten Zeilen haben weiblichen Reim? Wo finden Sie männlichen Reim?

5. Welches Wort fehlt in der zweitletzten Zeile?

6. Ist das Metrum regelmäßig? Gleicht diese Unregelmäßigkeit dem Wind?

7. Der Reim ist in den meisten Stellen ABAB usw. Wo ist er anders?

8. Wohin läuft der Wind? Beschreiben Sie die Räume, durch die er läuft! Läuft er nur durch den Raum?

9. Womit wird das Laufen durch den Raum in der letzten Strophe verbunden?

10. Das Gedicht is sehr reich an Alliterationen und Assonanzen. Können Sie auf diese hinweisen?


Dein Antlitz ...

Dein Antlitz war mit Träumen ganz beladen.
Ich schwieg und sah dich an mit stummem Beben.
Wie stieg das auf ! Daß ich mich einmal schon
In frühern Nächten völlig hingegeben
Dem Mond und dem zuviel geliebten Tal,
Wo auf den leeren Hängen auseinander
Die magern Bäume standen und dazwischen
Die niedern kleinen Nebelwolken gingen
Und durch die Stille hin die immer frischen
Und immer fremden silberweißen Wasser
Der Fluß hinrauschen ließ - wie stieg das auf !
Wie stieg das auf ! Denn allen diesen Dingen
Und ihrer Schönheit - die unfruchtbar war -
Hingab ich mich in großer Sehnsucht ganz,
Wie jetzt für das Anschaun von deinem Haar
Und zwischen deinen Lidern diesen Glanz !


Der Beherrschte

Auf einem hohen Berge ging ich, als
Mir Kunde ward, sie hätten dich gefunden
Und mir zur Beute dich mit Laubgewind
Am Turm in meinem Garten festgebunden.

Ich nahm den Heimweg mit gehaltnem Schritt,
Wie eine Flamme mir zur Seite flog
Das Spiegelbild von deinem offnen Haar
Und deinem Mund, der sich im Zürnen bog.

Wie eine Flamme. Aber ich war stolz,
Und ruhig schreitend spähte ich im Weiher
Das Spiel des Fisches, der das Dunkel sucht,
Und überm Wald den Horst von einem Geier.

 


Erlebnis

Mit silbergrauem Dufte war das Tal
Der Dämmerung erfüllt, wie wenn der Mond
Durch Wolken sickert. Doch es war nicht Nacht.

Mit silbergrauem Duft des dunklen Tales
Verschwammen meine dämmernden Gedanken,
Und still versank ich in dem webenden,
Durchsichtgen Meere und verließ das Leben.

Wie wunderbare Blumen waren da
Mit Kelchen dunkelglühend ! Pflanzendickicht,
Durch das ein gelbrot Licht wie von Topasen
In warmen Strömen drang und glomm. Das Ganze
War angefüllt mit einem tiefen Schwellen
Schwermütiger Musik. Und dieses wußt ich,
Obgleich ichs nicht begreife, doch ich wußt es:
Das ist der Tod. Der ist Musik geworden,
Gewaltig sehnend, süß und dunkelglühend,
Verwandt der tiefsten Schwermut.


Aber seltsam !

Ein namenloses Heimweh weinte lautlos
In meiner Seele nach dem Leben, weinte,
Wie einer weint, wenn er auf großem Seeschiff
Mit gelben Riesensegeln gegen Abend
Auf dunkelblauem Wasser an der Stadt,
Der Vaterstadt, vorüberfährt. Da sieht er
Die Gassen, hört die Brunnen rauschen, riecht
Den Duft der Fliederbüsche, sieht sich selber,
Ein Kind, am Ufer stehn, mit Kindesaugen,
Die ängstlich sind und weinen wollen, sieht
Durchs offne Fenster Licht in seinem Zimmer -
Das große Seeschiff aber trägt ihn weiter
Auf dunkelblauem Wasser lautlos gleitend
Mit gelben fremdgeformten Riesensegeln.

Lebenslied

Den Erben laß verschwenden
An Adler, Lamm und Pfau
Das Salböl aus den Händen
Der toten alten Frau !

Die Toten, die entgleiten,
Die Wipfel in dem Weiten -
Ihm sind sie wie das Schreiten
Der Tänzerinnen wert !

Er geht wie den kein Walten
Vom Rücken her bedroht.
Er lächelt, wenn die Falten
Des Lebens flüstern: Tod !

Ihm bietet jede Stelle
Geheimnisvoll die Schwelle;
Es gibt sich jeder Welle
Der Heimatlose hin.

Der Schwarm von wilden Bienen
Nimmt seine Seele mit;
Das Singen von Delphinen
Beflügelt seinen Schritt:

Ihn tragen alle Erden
Mit mächtigen Gebärden.
Der Flüsse Dunkelwerden
Begrenzt den Hirtentag !

Das Salböl aus den Händen
Der toten alten Frau
Laß lächelnd ihn verschwenden
An Adler, Lamm und Pfau:

Er lächelt der Gefährten. -
Die schwebend unbeschwerten
Abgründe und die Gärten
Des Lebens tragen ihn..

Reiselied

Wasser stürzt, uns zu verschlingen,
Rollt der Fels, uns zu erschlagen,
Kommen schon auf starken Schwingen
Vögel her, uns fortzutragen.

Aber unten liegt ein Land,
Früchte spiegelnd ohne Ende
In den alterslosen Seen.

Marmorstirn und Brunnenrand
Steigt aus blumigem Gelände,
Und die leichten Winde wehn.

Unendliche Zeit

Wirklich, bist du zu schwach, dich der seligen Zeit zu erinnern ?
Über dem dunkelnden Tal zogen die Sterne herauf,
Wir aber standen im Schatten und bebten. Die riesige Ulme
Schüttelte sich wie im Traum, warf einen Schauer herab
Lärmender Tropfen ins Gras: Es war keine Stunde vergangen
Seit jenem Regen ! Und mir schien es unendliche Zeit.
Denn dem Erlebenden dehnt sich das Leben: es tun sich lautlos
Klüfte unendlichen Traums zwischen zwei Blicken ihm auf:
In mich hätt ich gesogen dein zwanzigjähriges Dasein
- War mir, indessen der Baum noch seine Tropfen behielt.

 

Welt und ich

Geh hin, mein Lied, zum Riesen Atlas, der
Den Bau der Welt mit Arm und Nacken stützt,
Und sag: <<Du magst ins Hesperidenland
Jetzt gehn und Äpfel pflücken, wenn dirs nützt.

Mein Herr will untertreten deiner Last,
Wie einer eine leichte Laute hält,
Die murmelnde, wie eine Schüssel Obst,
So trägt er auf den Armen diese Welt.

Das tiefe Meer mit Ungeheuern drin,
Die alles Lebens dumpfe Larven sind;
Die Bäume, deren Wurzel dunkel saugt
Und deren Krone voller Duft und Wind;

Und Mondlicht, das durch Laub zur Erde trieft,
Und Rasen, drauf der Schlaf die Menschen legt,
Gleich stummen Krügen, jeder angefüllt
Mit einer ganzen Welt: ... das alles trägt

Mein Herr auf seinen Armen dir zu Dienst
Und zittert nicht und hält es gerne gut,
So wie ein Silberbecken, angefüllt
Mit leise redender, lebendger Flut.>>

Tritt hin, mein Lied, zum Atlas, sag ihm dies,
Und wenn der Riese Atlas dir nicht glaubt,
Sprich: <<Wie ertrüg er sie im Arme nicht,
Mein Herr, da er sie lächelnd trägt im Haupt ?>>.

 

Weltgeheimnis

Der tiefe Brunnen weiß es wohl,
Einst waren alle tief und stumm,
Und alle wußten drum.

Wie Zauberworte, nachgelallt
Und nicht begriffen in den Grund,
So geht es jetzt von Mund zu Mund.

Der tiefe Brunnen weiß es wohl;
In den gebückt, begriff's ein Mann,
Begriff es und verlor es dann.

Und redet' irr und sang ein Lied -
Auf dessen dunklen Spiegel bückt
Sich einst ein Kind und wird entrückt.

Und wächst und weiß nichts von sich selbst
Und wird ein Weib, das einer liebt
Und - wunderbar wie Liebe gibt !

Wie Liebe tiefe Kunde gibt ! -
Da wird an Dinge, dumpf geahnt,
In ihren Küssen tief gemahnt ...

In unsern Worten liegt es drin,
So tritt des Bettlers Fuß den Kies,
Der eines Edelsteins Verlies.

Der tiefe Brunnen weiß es wohl,
Einst aber wußten alle drum,
Nun zuckt im Kreis ein Traum herum.


Fragen zu: Lucidor
1. Bescheiben Sie die gegenwärtige Lage, in der Frau von Murska sich befindet!

2. Was für eine Frau ist sie?

3. Wie betrachtete sie die beidcen KInder? Wie waren sie in Wirklichkeit?

4. Was war Lucidor wirklich? Warum war sie als Jungen verkleidet?

5. Warum mußte man Lucidors Haare kurz schneiden?

6. Wo finden wir schon auf den ersten Seiten einen Hinweis auf den Ausgang der Erzählung?

7. Was für ein Mensch war Wladimir? Warum interessierte sich die Frau für ihn?

8. Wie behandelte der Onkel die Frau? Warum?

9. Wie reagierte die Mutter, als Lucidor vom Onkel nicht aufgenommen wurde?

10. Was hielt Wladimir von Lucidor?

11. Wie behandelte Arabella Wladimir? Warum?

12. Beschreiben Sie Herrn Imfanger! Warum kam er als Partie nicht in Frage?

13. Wie reagierte Lucidor auf Arabellas abweisende Antwort betreffs Wladimir? Verstand sie, warum sie so reagierte?

14. Was machte Ludidor danach in ihrem Zimmer?

15. Warum entdeckte man nicht, wer den Brief geschrieben hatte?

16. Was drückte Lucidor im Brief aus?

17. Wie gelangte der Brief in Wladimirs Hände?

18. Worum wurde Wladimir im Postskriptum gebeten?

19.. Wie machte Wladimir die Situation? Wie?

20. Was fürchtete Lucidor wie den Tod? Wollte sie die Situation doch ändern?

21. Wie fühlte sich Lucidor bei dem Onkel?

22. Warum wuchs die Ungeduld der Mutter?

23. Diskutieren Sie die Doppelnatur bei Wladimir! Bei Arabella!

24. Was passierte nach einiger Zeit in Lucidors Zimmer? Finden Sie etwas Merkwürdiges im Verhalten der Frau? Wer war die Frau in Wirklichkeit?

25. Freute sich Wladimir über die scheinbare Doppelnatur seiner Geliebten

26. Wie reagierte Lucidor auf Wladimirs Verhalten?

27. Was denkt Arabella von ihrer veränderten Beziehung zu Wladimir? Wie war ihre Beziehung zu Herrn Imfanger?

28. Was hielten Wladimir und Herr Imfanger voneinander?

29. Warum mußte die Mutter Wien gleich verlassen?

30. Wie reagierten die Töchter auf die Entschließung der Mutter?

31. Warum konnte Lucidor nicht alles einfach gestehen?

32. Was tat sie endlich?

33. Wohin fuhr Lucidor nach dem Mittagessen? Warum?

34. Wass wollte sie mit dem Geld vom Onkel machen?

35. Gelang es ihr, Geld vom Onkel zu bekommen? Wann wollte er es ihr geben?

36. Wie fuhlte sich sich nach dem mißlungenen Versuch beim Onkel?

37. Wie erreichte Wladimir Arabella?

38. Was dachte Arabella, als sie Wladimir sah? Warum?

39. Was für einen Ausgang hat die Erzählung?

40. Diskutieren Sie den Aufbau des Werkes als Drama!

41. Mann nennt das Werk eine Komödie, aber es hat auch tragische Möglichkeiten. Welchen tragischen Ausgang wäre möglich gewesen?

Aufsatzthemen:
Lucidors Menschlichkeit
Die hohe Gesellschaft
Der dramatische Aufbau von "Lucidor"
Lucidor und Arabella-Ein Vergleich

 



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