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Vereinsamt
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Ecce homo
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| Die
Krähen schrein |
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Das trunkne
Lied
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Friedrich Nietzsche
A. "Vereinsamt"
1. Welche Verbindung kann man zwischen der zweiten und der letzen Zeile der ersten Strophe sehen?
2. Was bedeutet für den Dichter die Welt, in die er gegangen ist, statt nach Hause zu gehen?
3. Was verlor der Dichter (= Du)?
4. Sehnt sich der Dichter nach der Heimat?
6. Wie reagiert er auf sein eigenes Gefühl?
7. Welche Bilder zeigen besonders stark seine unangenehme Situation!
8. Welche Strophen sind einander fast gleich, und was ist die Funktion dieser annähernden Gleichheit?
9. Wo finden wir Alliteration (Gleichklang der Konsonantenlaute)? Wo wirkt sie scharf und beißend statt milde und melodisch?
B. "Das trunkne Lied"
1. In welcher Situation befindet sich der Dichter?
2. Woher hat er seine Botschaft?
3. Was bedeuten wohl Tag und Nacht, und was ist ihre Verbindung zu Lust und Leid (Weh)?
4. Beschreiben Sie den Aufbau des Gedichts! Wo ist Alliteration? Reim? Assonanz (Gleichklang der Vokallaute)?
| Die
Sonne sinkt |
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2 |
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C. "Die Sonne sinkt"
1. Wonach sehnt sich der Dichter in dem ersten Teil?
2. Welche Tageszeiten haben wir in den verschiedenen Teilen des Gedichts? Womit kann man die Tageszeiten verbinden?
3. Welche Rolle spielen die Farben und der Unterschied zwischen Wärme und Kühle?
4. Welche symbolische Bedeutung hat der Kahn? Warum steht er jetzt müßig? Welche Bedeutung hat das Hinausschwimmen des Kahns am Ende?